unter Bildung, Grün, Klimaanpassung
 

Bürger:innen-Fragerunde mit den Vertreter:innen verschiedener Mülheimer Parteien

Im September ist wieder so weit: Bundeswahl.

Dieses Jahr haben alle, die wählen gehen, eine zusätzliche
Verantwortung:
Sie entscheiden mit, wie und was gemacht wird, um den Klimawandeln zu dämmen. Um Sie zu unterstützen, eine fundierte Entscheidung zu treffen, laden wir Sie zu unserem KlimaForum im August herzlich ein!

Am 22.08.21 ab 16:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, den Vertreter:innen der politischen Parteien, die das Pariser Klimaschutzabkommen zugestimmt haben,  Fragen zu stellen. Nachdem jede Partei Ihre Position kurz dargelegt hat beginnt die Bürgerfragerunde.

Sie können Ihre Fragen,

  • vor Ort, – wenn Sie zur Stadthalle gekommen sind (Unter Beachtung der Corona-Verordnung)
  • online, – über den Live-Chat

stellen.

Folgenden Parteien werden an der Bürger:innen-Fragerunde teilnehmen (alphabetisch sortiert): BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU,  DIE LINKE, FPD und SPD.

 

Seien Sie dabei! Melden Sie sich an!

Trailer KlimaForum im August 2021

 

Bitte senden Sie uns zur Anmeldung oder für Vorabfragen eine Mail an unsere Adresse Info@klimaschutz-mh.de mit folgendem Text:

Für die Online Teilnahme:

  • Ich möchte am Klimaforum vom 22. August per Life-Stream teilnehmen und bitte um die Übersendung der Einwahldaten

Für die Vor-Ort Teilnahme:

  • Ich möchte am Klimaforum von 22. August in der Stadthalle als Anwesende(r) teilnehmen:
  • Name, Vorname, Adresse, Mail
  • Ich bin Mitglied / Ich werde bis spätestens 15.08.2021 Mitglied werden / Ich bin kein Mitglied
  • Ich bin mit der Speicherung meiner oben angegebenen Daten zur Nachverfolgung entsprechend der Pandemie-Verordnung einverstanden.
 
 

 

Für alle, die gerne mehr zum Thema und speziell zur bisherigen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland erfahren möchten, hat Herr Dr.-Ing. Leidinger einen interessanten Beitrag erstellt. Ebenfalls gibt er einen überparteilichen Ausblick auf die kommende Legislaturperiode.

Als nach dem zweiten Weltkrieg der Wiederaufbau in Deutschland begann, waren Umwelt- und Klimaschutz Fremdworte. Die Infrastruktur musste aus den Trümmern neu erstellt werden und die finanziellen Mittel dafür mussten durch erfolgreiche Exporte von meist industriell hergestellten Gütern verfügbar gemacht werden. Aussagen wie „Klappern gehört zum Handwerk“ und „Der Kamin muss rauchen“ beschreiben die Situationen in den jungen Jahren der Bundesrepublik.

In Konsequenz gab es hohe spezifische Emissionen aus Anlagen zur Energieumwandlung, aus Produktionsanlagen für Industriegüter, von der Transportlogistik und aus den privaten Haushalten. Besonders hohe Beiträge der Luftverschmutzung stammten aus der Energiewirtschaft und Stahlindustrie, aus Zementwerken, aus Raffinerien und von den Dampflokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Schuld war vor allem die überwiegende Verwendung der Steinkohle als Primärenergie. Dies führte zu einer auffälligen Zunahme von Gesundheitsproblemen wie unterschiedliche Krebsarten und Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung.

Zu dieser Zeit fehlte das Geld für Konsum. Ressourcen und Waren waren knapp.  Gebrauchsgüter wie auch Anlagen mussten – unterstützt durch eine sorgfältige Instandhaltung – sehr lange halten. Kleidung wurde innerhalb der Familie und im Freundeskreis „vererbt“ – von einer Diversifikation der Garderobe sprach niemand: es gab bei den meisten nur einen Wintermantel, nur einen Sonntagsanzug, etc. und die mussten Jahre halten.

Der Beginn des umweltpolitischen Denkens in Deutschland wird auf den bundespolitischen Wahlkampf im Jahr 1961 datiert. Am 28. April hielt Willy Brandt in der Bonner Beethovenhalle eine Rede, in der er forderte: „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden“. Konrad Adenauer verlor damals die absolute Mehrheit und regierte in einer Koalition mit der FDP, die auf den in 1963 vollzogenen Wechsel des Kanzleramtes an Ludwig Erhard drängte. Die Forderungen der SPD zielten damals eigentlich nicht auf die Sauberkeit der Luft, sondern auf die Gesundheit der Bevölkerung, was aber durch den Kausalzusammenhang untrennbar war. Die SPD entwickelte sich über ihr Parteiprogramm, welches neben der Gesundheit der Bevölkerung vorm allem im Ruhrgebiet noch weitere Inhalte aufwies, zur Volkspartei und Brandt wurde Bundeskanzler – dies allerdings erst 1969.

So lange regierte eine CDU-FDP-Koalition. Mit der von ihr erstellten Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) trat 1964 eine Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung des Bundesimmissionsschutzgesetzes in Kraft, die die Begrenzung der Emissionen für genehmigungsbedürftige Anlagen festlegte und später auch ein Rechenverfahren für die Immissionsprognose definierte. Die TA Luft wurde in den Folgejahren immer wieder aktualisiert und dabei die Grenzwerte immer weiter reduziert, so dass die Anforderungen an die Abluftreinigungsanlagen kontinuierlich stiegen.

In der 1969 durch die sozialliberale Koalition gebildeten Bundesregierung wurde im Zeitraum bis 1982 die Großfeuerungsanlagenverordnung vorbereitet, die Verbrennungsanlagen mit Feuerungswärmeleistungen über 50 MW zum Regelungsgegenstand hat. Durch das konstruktive Misstrauensvotum löste Helmut Kohl am 01.10.1982 Helmut Schmidt als Kanzler ab. Zur Legitimation seiner Regierung initiierte er vorgezogene Wahlen im März 1983, durch die einerseits die neue schwarz-gelbe Regierung bestätigt wurde und andererseits die Grünen erstmals in den Bundestag einzogen. Unter dem Druck der Grünen im Wahlkampf wurden die vor dem Regierungswechsel beabsichtigten Grenzwerte der Großfeuerungsanlagenverordnung noch einmal drastisch verschärft, so dass sie im Herbst 1983 mit Vorgaben in Kraft trat, zu denen es noch keine großtechnischen Umsetzungserfahrungen gab: aus dem ursprünglich geplanten Grenzwert von 850 mg SO2/m3 Rauchgas wurden 400 mg SO2/m3 Rauchgas.

Durch die TA-Luft und die Großfeuerungsanlagenverordnung konnten die Emissionen von Staub, Schwefeldioxid und Stickstoffoxiden der Energieversorgung und Industrie seit 1960 deutlich gesenkt werden. In der gleichen Zeit ermöglichte kontinuierliche Verbesserungen der Wirkungsgrade durch Optimierungen der thermischen Prozesse sowie durch Anwendung des Wärme-Kraft-Prinzips haben auch zur deutlichen Senkung der spezifischen Kohlendioxidemissionen geführt. Der Energiehunger hat letzterem jedoch entgegengewirkt.

Dennoch konnten die Emissionen von Treibhausgasen insbesondere ab 1990 immer weiter sinken. Waren es nach Angaben des Bundesumweltamtes 1990 in Deutschland noch über 1.200 Mio. t CO2-Äquivalente so sind es heute (Wert von 2020) etwas weniger als 800 Mio. t CO2-Äquivalente. Diese Reduktion um nur etwa 1/3 reicht jedoch nicht aus, die Klimaziele zu erreichen: der aktuelle Wert muss bis 2030 auf weniger als die Hälfte der Emissionen von 2020 begrenzt werden.

Parallel zu den soeben beschriebenen Entwicklungen in der Energiebranche wurden die Emissionen in den anderen Sektoren wie die restliche Industrie, der Verkehr, die Land- und Forstwirtschaft und die Haushalte ebenfalls – wenn auch nicht in gleichem Umfang – gesenkt.

Wir haben heute gegenüber den 50-er Jahren effizientere Prozesse und bessere Abgasreinigungssysteme. Aber die Bevölkerung ist gewachsen und die Ansprüche eines Jeden, am Konsum teilzunehmen, sind enorm gestiegen. Diese Entwicklung zeigt Schattenseiten u.a.:

  • Handys werden ausgetauscht, sobald es bessere Chips gibt und die Betriebssysteme für die neuen nicht mehr auf den dann veralteten Geräten laufen, was etwa einer Nutzungsdauer der Smartphones bis zu 3 Jahren entspricht. Der Ressourcen- und Energieverbrauch für die Produktion ist insbesondere wegen der hohen Stückzahl gewaltig. In Deutschland gibt es heute mehr Personen mit zwei oder drei Handys als es Personen – ab einem Alter von 12 Jahren gerechnet – ohne Handy gibt.
  • Autos sind vollkommen überdesigned, haben meist Geländetauglichkeit, ohne ins Gelände zu müssen, und eine Pferdestärke, die Beschleunigungen und Endgeschwindigkeiten ermöglicht, für die es keine Anwendung gibt. In der Folge haben sie zu große Abmessungen und zu viel Gewicht. Sie vergeuden Energie und Parkraum.
  • Die Wohnung ist heute deutlich größer als früher und wird von weniger Menschen genutzt; Wohngebäude werden im Winter so beheizt, dass man keine Pullover anziehen muss und Klimaanlagen bekommt man für wenig Geld im Supermarkt. Der Energiebedarf für das Heizen und Kühlen steigt nahezu proportional mit der Größe der genutzten Wohnfläche.
  • Wir essen mehr tierische Erzeugnisse als für eine gesunde Ernährung erforderlich. Bei der Aufzucht entstehen gewaltige CO2-Emissionen.
  • Bekleidung wird billig gekauft und wenig getragen, und oft verschleiß sehr schnell.

Dies alles führt zur Zunahme des Treibhaus-Effekts, der unser Klima beeinflusst und Veränderungen hervorruft, die für das menschliche Überleben auf der Erde bedrohlich sind. Unser größtes Problem: wenn wir unser Verhalten heute ändern, sind die Auswirkungen davon erst in 30 Jahren spürbar, denn der Klimaprozess hat eine hohe Latenz. Der Abbau der Treibhausgase in der Atmosphäre ist ein sehr langsamer Prozess – man möchte fast glauben, dass die bereits eingetretenen Veränderungen irreversibel sind. Das bedeutet, dass man besser gestern als heute handelt.

Das Weltklima ist bedroht und mit ihm das Überleben der Menschheit. Wir müssen handeln – nicht, weil wir die Umwelt lieben, sondern, weil wir als Spezies überleben wollen.

Dies ist die Situation, in der wir aktuell auf eine Bundestagswahl zulaufen, durch die die Klimapolitik der kommenden Jahre beeinflusst wird. Mit Ausnahme der AFD bekennen sich alle Parteien zum Erfordernis einer Verbesserung des Klimaschutzes. Qualitativ sind die Aussagen der einzelnen Parteien kaum voneinander zu unterscheiden. Man muss schon sehr genau lesen, um eine Differenzierung zu erkennen. Das ist der Grund, warum der Verein Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. diese Parteien zu einer Podiumsdiskussion eingeladen hat, die das Ziel hat, aufzuklären, welche quantitativen Programmpunkte jede Partei hat und wie ihre Vorstellung zur Umsetzung sind:

  • Quantifizierung des „was?“
  • Beschreibung des „wie?“

Etwa 90% der Klimagase kommen vom CO2. Das CO2 stammt aus Verbrennungsprozessen und anderen Oxidationen inkl. denen bei der Vergärung oder Kompostierung. Diese finden wir nicht nur in Stein- und Braunkohlenkraftwerken, sondern auch in Öl- und Gaskraftwerken, in Benzin-, Diesel- und Erdgas-betriebenen PKW, beim Abbrennen von Wachskerzen und Zigaretten. Auch ein Biomassen-BHKW verursacht CO2-Emissionen. Wenn die Biomasse statt verbrannt zu werden als Rohstoffe in Werkstücke eingehen würde, könnten diese Emissionen entfallen. Und darüber hinaus könnte Zement, dessen Herstellung CO2 freisetzt, durch organische Baumaterialien aus Biomasse ersetzt werden. Wir fragen die Politik: „Wie soll der Einsatz von Verbrennungsprozessen eingedämmt werden?“

Der heutige Kraftstoffverbrauch beträgt in der Bundesrepublik etwa 47.000 Mio. l Benzin und Diesel. Bei einem mittleren spezifischen Verbrauch von 7,4 l/100 km entspricht das 635.135 Mio. gefahrenen km (1,65 mal der Abstand zum Mond). Will man das zukünftig ausschließlich mit der Elektromobilität erreichen, so würde der Strombedarf bei einem spezifischen Verbrauch von 20 kWh/ 100 km 127.027 Mio. kWh bzw. 127 TWh betragen. Zum Vergleich: die heutige Stromeinspeisung beträgt 500 TWh jährlich, wovon 125 bis 175 TWh aus der Windenergie stammen und 25 TWh aus der Photovoltaik. Durch den Ausstieg aus der Kernenergie (2020 noch 60 TWh) und aus der Verstromung von Kohle (jährlich 110 bis 145 TWh) sowie aus der gleichermaßen begründeten Verstromung von Erdgas (65 – 80 TWh) fehlen bei vollständiger Umstellung auf Elektromobilität bei einem auf 627 TWh angestiegenen Bedarf mindestens 327 TWh: Für über die Hälfte unseres Bedarfs werden wir keine eigene Produktion haben, wenn die Windkraft bis 2030 nicht vervierfacht wird. Das Dilemma vergrößert sich, wenn wir zukünftig mit Wärmepumpen statt mit Öl- und Gaskesseln heizen, weil je nach Umgebungstemperatur 1/3 bis 2/3 der bereitgestellten Wärme aus Strom bestehen wird. Wir fragen die Politik: „Welcher Ausstieg aus der Verbrennungstechnologie wird zur Erreichung der Klimaziele durchgeführt und wie werden die Versorgungslücken gefüllt?“

Alle Emissionen resultieren am Ende aus Konsum und Komfort. Wenn die Nutzungszeit von Produkten erhöht würde und dadurch weniger Neuprodukte erzeugt werden und wenn der Energieverbrauch darüber hinaus durch Verhaltensänderungen und Komfortverzicht eingeschränkt würde, würde man proportional die CO2-Emissionen reduzieren. Wir fragen die Politik: „Wie sollen Konsum- und Komfortverzicht erreicht werden?“

Dies sind nur einige der Fragen auf die Antworten gesucht werden.

Wir haben die im Rat der Stadt Mülheim vertretenen Parteien, die das Klimaschutzziel in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2021 unterstützen, eingeladen und werden ihnen diese und andere Fragen stellen.

Nehmen Sie an unserem Klimaforum am 22. August um 16:00 teil. Es handelt sich um eine Hybridveranstaltung mit Präsenzteilnahme für Geimpfte, Genesene und Getestete in der Mülheimer Stadthalle sowie mit Video-Konferenzteilnahme für alle, unabhängig vom individuellen Corona-Schutzstatus.

Alle eingeladenen Parteien haben unsere Einladung angenommen. Unsere Fragen werden beantworten:

  • Frau Astrid Timmermann-Fechter, Bundestagskandidatin der CDU für den Wahlkreis 118
  • Frau Marie-Luise Dött MdB, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag
  • Herr Sebastian Fiedler Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis 118
  • Herr Jens Geier, Europaabgeordneter der SPD
  • Frau Dr. Franziska Krumwiede-Steiner, Bundestagskandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Wahlkreis 118 und stellvertretende Fraktionsvorsitzende
  • Herr Timo Spors, Vorsitzender des Mobilitätsausschusses, Mitglied im Rat der Stadt und Beisitzer im Fraktionsvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
  • Herr Joachim vom Berg, Schatzmeister des FDP Kreisverbands Mülheim sowie Mitglied im Rat der Stadt und Sprecher im Planungs- und Kulturausschuss Mülheim
  • Herr André Pütz, Fachpolitiker Umwelt der FDP Fraktion Mülheim
  • Herr Eliseo Maugeri, Bundestagskandidat von DIE LINKE für den Wahlkreis 118
  • Frau Edith Bartelmus-Scholich, Mitglied des Landesvorstandes der Linken NRW und Mitglied der Ökologischen Plattform der Linken NRW

Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist jedoch erforderlich, sich im Vorfeld per Mail anzumelden. Näheres steht auf unserer Internet-Site https://www.klimaschutz-mh.de/unsere-projekte/klima-forum/

Dr.-Ing. Bernhard Leidinger

Vorsitzender des Vorstands des Vereins Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V.

 
 

KONTAKT

Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V.
Mail: info@klimaschutz-mh.de

[Titelfoto von von auf  Jorge Guillen auf Pixabay]Beitragsbild von mohamed Hassan auf Pixabay]

INFO: Das Internet ist schnelllebig und im stetigen Wandel. Sollte sich daher eine Website geändert haben und somit eine der im Beitrag hinterlegten Verlinkungen nicht mehr funktionieren, dann bitten wir dies zu entschuldigen. Wenn Sie uns eine kurze Nachricht an info@klimaschutz-mh.de senden, dann können wir den Link anpassen oder entfernen.

 

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